Transalp 2006
12. - 21.8.2006 10 Tage Transalp (890-895Km, 16.800-18.200m HU)
München – Lenggries – Achensee – Zillertal – Pfitscherjoch – Sterzing – Brixen - St. Vigil – Fanes – Arabba; Canazei – Predazzo - Passo Sadole - Passo Cinque Croci - Lago di Caldonazzo – Kaiserjägerweg – Serrada – Pasubio – Rovereto; 1 Tagestour bei Rovereto; lange Rückfahrt in Etappen mit Zug + Bahn + Rad in ca. 12Std. Rovereto - München wegen extrem ungünstiger Zug Verbindung + oft umsteigen
1.Tag: SA 12.8. 192Km 1200-1400m HU Strecke: Eching – an der Isar entlang München – Bad Tölz - Lenggries – Achensee – Zillertal – Zell am Ziller wenig Straße viel Radweg + gute Forstwege (Kein Trail) Kommentar: Da man in der S-Bahn erst nach 9:00Uhr das MTB mitnehmen kann und mit umsteigen + warten ca. 2.5 – 3Std. bis Lenggries braucht sind wir gleich mit dem Rad gestartet und waren gegen 12:00Uhr in Bad Tölz, dort Pause, (zum Vergleich: letztes Jahr bei Zuganreise bis Tegernsee sind wir dort um 11:45Uhr gestartet); kühles und sehr bedecktes Wetter + wir wollten so schnell wie möglich nach Italien kommen. Ca. 30Min Regen am Achensee dort Pause sonst einzelne Tropfen fast keine Sonne 10-15Grad. Übernachtung in schöner Pension ÜF 21€ (unterwegs mit Pausen 8:00-19:30Uhr) Unterkunft in Zell am Ziller

2.Tag: SO 13.8. 66-67Km 2000-2100m HU Strecke: Zell am Ziller – Mayerhofen – Finkenberg – Dornau - Ginzling – Schlegeisstausee – Pfitscherjoch - Kematen Kommentar: Erst Radweg Richtung Mayerhofen, Wanderweg hinauf und kurzen Trail am Hang entlang Richtung Finkenberg, ein Stück über die normale Landstr., in Finkenberg links nach Dornau, das Tal hoch über Ginzling bis zur Mautstelle dort rechts über die MTB – Auffahrt mit ca. 2Km Trail und den Rest der Mautstr. zum Stausee, Pause, ab Stausee (1800m) bis ca. 2100m teilweise recht verblockter Weg mit Schiebestücken, danach grober Forstweg zum Pfitscherjoch, Pause, über Forstweg runter, später Str. nach Kematen. Heiter + trocken am Abend nach Ankunft ab ca. 18:00Uhr Regen; Übernachtung in einem stillgelegten Gasthaus ÜF 30€ (8:45-16:30Uhr)

Trail nach Finkenberg Am Schlegeis Stausee Trail zu Pfitscher Joch 7Km vom Straßenende am Stausee bis zur Hütte mit ca. 480m HU (die letzten 3 Bilder) Blick ins Tal bei Kematen






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3. Tag: MO 14.8. 102-103Km 1600-1700m HU Strecke: Kematen – Sterzing – Radweg bis Brixen – Radweg ins Puster Tal – Ehrenburg - Montal – Zwischenwasser – St. Vigil – Pederü Hütte (1548m) Kommentar: Morgens Regen (Schnee bis ca. 2000m) somit war das Pfunder Joch nicht möglich und wir mussten außen rum; kurz hinter Sterzing hörte der Regen gegen 11:00Uhr auf danach trocken + ab 19:30Uhr ein Gewitter; viel Radweg + Nebenstraßen, Pause in Vintl; in St. Vigil gab es nur teure Zimmer (>60€ HP) und so haben wir auf der Pederü Hütte mit anderen MTB’lern im 6Bett Zimmer übernachtet; ÜF 29€, das Esssen auf der Hütte war sehr mager und teuer (10:00-18:30Uhr) |
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4. Tag: DI 15.8. 39-40Km 1700-1800m HU Strecke: Pederü Hütte (1548m) – Fanes – St. Kassian – Piz Surega – Pralongia – Utia d Inzija - Weg 3 (Trail) – Passo Campolongo - Weg (Trail) 638 nach Arraba Kommentar: Sonnig, sehr schöne Landschaft mit vielen Wanderern im Fanes Gebiet, steiler und sehr grober Weg (Trail) von Fanes 2100m bis ca. 1750m Richtung St. Kassian (ca. 350m HU runter auf 1,9km), Pause in St. Kassian + Pralongia, Übernachtung in Arabba Pension ÜF 28€ (9:15-16:30Uhr), der nächste Ort war zu weit weg |
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oben in Fanes links Auffahrt Fanes |
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im Bereich Fanes |
Weg 3 runter vom Pralongia |
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Weg 638 vom Passo Campolongo runter nach Arabba (links + oben) |
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5. Tag: MI 16.8. 48-49Km 800-900m HU Strecke: Arabba mit Bus bis Canazei; Canazei – Moena – Predazzo – Ziano – Malga Sadole ( Kommentar: Morgens Dauerregen, bis 11:00Uhr gewartet (am Berg 3Grad in Wolken); Da es für den Bindelweg zu kalt und nass war und wir keine Lust hatten im Regen über die Straße hoch zum Pass, haben wir den Bus bis Canazei genommen (MTB’s in die Kofferklappen, 5€); ab Canazei Radweg teilweise Schotter durch das Tal runter bis Ziano; dort gab es nur Zimmer ab 70€ HP und das Rif. Cauriol (ÜF 10€ ohne Dusche, ohne Strom, nur kaltes Wasser, der Wirt stellte uns einen alten Armee Schlafsack + Taschenlampe, in einer leeren Scheune neben dem Rif. standen auf einem Steinboden ca. 15 Betten); wir haben das Rif. reserviert und sind noch vor dem Schauer dort angekommen; teilweise sehr steile Auffahrt bis 20%, ab dem Schotterweg bei ca. 1350m wird es flacher; nach der Pause in Canazei hat es noch ca. 30Min. leicht geregnet dann trocken mit etwas Sonne (14:00 – 18:30Uhr) |
oben: Malga Sadole + Rif. Cauriol unten links: im Rif. Cauriol unten rechts: Scheune zum Schlafen |
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6. Tag: DO 17.8. 79Km 1700-1800m HU Strecke: Malga Sadole ( Kommentar: Trocken + teilweise Sonne; ab M. Sadole sind noch ca. 200m HU fahrbar dann wird es sehr verblockt und ist nur noch teilweise fahrbar; vom P. Sadole runter ist ein recht grober Trail bis zum Forstweg, am Lago Nero haben wir etwas nach dem Weg gesucht; Pause auf der Abfahrt vom Passo Cinque Croci bei ca. 1200m (1. bewirt. Hütte ab M. Sadole); Übernachtung im 3Sterne Hotel am Beginn vom Kaiserjägerweg ÜF 26€ (9:00 – 18:30Uhr) |
Auffahrt zum Sadole bei 1700m |
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Wiesenweg hinterm Lago Nero |
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Am Passo Cinque Croci (2018m) |
Hotel am Kaiserjägerweg (unten) |
7. Tag: FR 18.8. 70Km 2800-3000m HU Strecke: Kaiserjägerweg (520m) bis oben (1260m) - Weg 38 nach Bertoldi – Chiese – Pra di Sopra – Carbonare – Weg E5 nach S. Sebastiano – Passo del Sommo (1343m) an Folgaria vorbei (Weg durch Golfplatz + Skigebiet) – Mezzaselva – Serrada (1250m) – Piazza – (650m) - Geroli – Malga Sarte – Sella delle Pozze (1903m) – Rif. Lancia (1825m) Kommentar: Sonnig, ca. 8.5Km bis zur 11Km Tafel rauf dort rechts einen Schotterweg hinauf; es geht bis Serrada immer wieder über den Weg „100Km del Forti“ mit kurzen Straßenabschnitten; von Serrada über die Straße nach Geroli und lange Schotterauffahrt (650m – 1903m), wieder „100Km del Forti“ oben ein etwas schwer zu findender Wiesenweg; Übernachtung im Rif. Lancia HP 40.50€ + 3€ für 4Min duschen sonst nur Kaltwasser (9:30 – 18:00Uhr) meist sind wir Wege mit diesen Schildern gefolgt

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Kaiserjägerweg als enge Straße |
Blick von Serrada auf Geroli (die Auffahrt geht bis zur Senke oben links) |
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Auffahrt + Wasserstelle bei 1500m |
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Pfad runter von B. d. Corde + Wiesenweg hoch von der Malga (bei 1900m) |
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Trail auf gleicher Höhe |
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links: es fielen Steine auf den Trail, die eine Schafherde lostrat; oben: bei den 7 Kreuzen |
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8. Tag: SA 19.8. 26 + 70Km 800 + 1200-1400m HU (Ankunft + Nachmittagstour)
Strecke: Rif. Lancia (1825m) auf E5 links die Wiese hoch - Trail am Grad zum Rif. Geh. A. Papa (1930m) erst E5(105) dann 105B runter zu Sette Croci (7Kreuze) (2077m) dann Trail 120 auf gleicher Höhe bis Selletta Comando (2075m)- Palon (2230m) – runter Rif. Geh. A. Papa – Strada degli Eroi - Passo Pian delle Fugazze (1162m) dort kleinere Str. nehmen - Camposilvano (1005m) + Nachmittagstour Rovereto + zurück
Kommentar: Morgens vorm Start ein Schauer sonst erst trocken ab ca. 11:00Uhr sonnig; von der Hütte fährt man besser hoch zur Malga und dort über den Wiesenweg bis Bocchetta delle Corde (ca. 1.2Km, 1900m) ab dort über Kehren hoch schieben bis ca. (2.4Km, 2030m), ab hier Trail auf gleicher Höhe mit kurzen Rampen rauf + runter bis Sella Piccolo Rolle (5Km, 2111m) weiter auf 105b bis Selletta del Grovigilo (5.7Km, 2077m) - 7Kreuze (5.8Km) – Trail bis zur Kirche bei Selletta Comando (6.5Km, 2075m); auf diesem Trail sieht man immer wieder Stollen und Unterstände aus dem 1. Weltkrieg; steiler und grober Forstweg zum Palon und wieder zurück; weiter runter zum Rif. Geh. A. Papa, dort Pause und Besichtigung des Anfangs von der Strada del Gallerie; Abfahrt über viele Kehren mit Tunnels (bis ca. 1650m sehr grober Weg); vom Passo Pian delle Fugazze (1162m) Straße bis Camposilvano (1005m) und dort in eine Pension; (9:15 – 14:00Uhr)
Nachmittags Fahrt nach Rovereto um uns nach den Zügen zu erkundigen und über Nebenstraßen zurück nach Camposilvano ÜF 20€ / HP 35€ (14:30 – 20:00Uhr)
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Abfahrt zum Rif. Papa + danach (rechts) |
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Abfahrt über Strada degli Eroi (Straße der Helden) hinterm Rif. Papa |
9. Tag: SO 20.8. 70Km 2300-2500m HU (Tagestour ohne Gepäck)
Strecke: Camposilvano (1013m) - Specchen (670m) – Ometto (1010m) - Albaredo(702m) - M.Zugma(1850m) – Passo Buole (1460m) – Weg 117 nach Obra (900m) – Ometto - Passo di Campogrosso (1443m) - Pian delle Fugazze (1162m)- Camposilvano
Kommentar: Camposilvano ÜF 20€ HP 35€ (9:00 – 17:00Uhr)
10. Tag: MO 21.8. 128Km 700-800m HU (Rückreise)
Strecke: Camposilvano – Rovereto (28Km, 200m HU rauf, 1000m HU runter); Zug bis Brenner; Brenner – Steinach – Mauern - Mühlen – Matrei – Pfons – Ellbögen – Mühltal – Patsch – Aldrans – Hall (48Km, 320-350m HU rauf); Zug bis Kufstein; Kufstein – Rosenheim (48Km, 150-200m HU); Zug + S-Bahn bis Eching
Kommentar: Die Zugverbindung von Rovereto nach München ist extrem schlecht. Der IC/EC nimmt keine MTB’s mit; auch nicht verpackt. Nach 8:38Uhr fährt der nächste Zug erst um 12:38Uhr und nur bis Brenner dort ca. 1Std. warten oder weiter mit dem Rad in Kufstein wieder umsteigen und 50Min warten auf Zug nach Rosenheim dort wieder Umsteigen + Warten oder mit dem Rad nach Rosenheim; Rosenheim – München und noch einmal umsteigen in die S-Bahn. Wer da noch fragt, warum die Bahn so schlecht ankommt, hat hier die Antwort!
Es hat sich gezeigt, dass einige Orte in den Dolomiten recht teuer sind und es dort günstiger ist auf Hütten zu übernachten. Die Hütten kann man vom letzten Ort gut über den Touristenverbund reservieren und so die Tour am Abend noch ohne offene Zimmerfrage fortsetzten. Dies werden wir beim nächsten Mal sicher wieder so machen.
Transalp 2005
24.8. - 29.8.2005 6 Tage Transalp hin + zurück
(Gesamt ca. 710Km, 11.000-11.700m HU)
Route: (Bis Tegernsee mit der Bahn) :
Hin: Tegernsee – Rottach - Valepp – Kaiserhaus - Brandenberg – Kramsach (Inntal) – Schwaz – Pill - Hall – Aldans – Igls –Patsch – Mühltal - - Matrei – Mauern - Steinach – Nösslach - Vinaders – Sattel Alm – Sattelberg (2115) - Brenner Grenzkamm – Kreuzjoch – Sandjoch – Gossensass - Sterzing – Jaufen Paß – St. Martin - Meran – Ultental – St.-Gertraud - Kirchbergtal - Rabbi-Joch (2487) - Haselgruber-Hütte (2425) - Piazzola (Val di Sole) - Male - Dimaro - Pso. Campo Carlo Magno (1681) - Madonna di Campiglio - Val d' Agola - Pso. Bregn
Zurück: Padergnone – Trento - über Etschtalradweg Trento – Bozen – Meran (Zug + Bus bis Reschenpass) Nauders – Landeck – Imst - Fernpass – Garmisch - Murnau den Rest mit dem Zug (2 Tage);
Hin sollte es über die Berge gehen und zurück dann so schnell wie möglich, aber nicht alles mit der Bahn und nach Möglichkeit wenig Straße (viel Radweg). Wegen den unbeständigen Wetteraussichten auf der Alpennordseite wollten wir so schnell wie möglich die Südseite der Alpen erreichen und haben bis zum Brenner eine sehr schnelle Strecke gewählt. Bis direckt zum Gardasee wollten wir nicht, da dies jeder kannte und es dort schwer gewesen wäre ein Zimmer zu bekommen.
1.Tag: Start in Tegernsee gegen 11:00Uhr:
Tegernsee – Rottach - Valepp - Kaiserhaus – Brandenberg – Kramsach (Inntal) – Schwaz – Pill - Hall – Aldans – Igls – Patsch – Mühltal - Matrei – Mauern bei Steinach (140Km, 2000-2100m HU)
Streckenart: erst Mautstraße, guter Schotterweg dann wieder wenig befahre Straße ins Inntal, Radweg am Inn meist geteert (diesen konnten wir wegen Schlamm vom Hochwasser teilweise nicht benutzen), ab Hall geht es bis Patsch auf relativ breiter Straße bergauf; von Patsch – Matrei/Steinach führt eine schmale Straße mit vielen Kurven und sehr wenig Verkehr am Hang entlang dabei geht es immer kurz rauf + runter
2.Tag: Mauern bei Steinach - Steinach – Nösslach - Vinaders – Sattel Alm – Sattelberg (2115) - Brenner Grenzkamm – Kreuzjoch – Sandjoch – Gossensass - Sterzing – Jaufen Paß – St. Martin (15Km vor Meran) (103Km, 2900-3000m HU)
Streckenart: in Steinach geht es einmal kurz über die Bundesstraße und beschildert Richtung Nösslach in Serpentinen mit sehr wenig Verkehr oberhalb der Autobahn entlang, später wird die Straße schmaler (1-spurig) und führt direkt nach Vinaders; dort über einen guten Forstweg (anfangs geteert) zur Sattelbergalm beim Schlepplift. Dort den Weg geradeaus weiter und nach ca. 1Km kommt man an den neuen Weg, der am Grundstück des bösen Bauern vorbeiführt. Hier Schiebestrecke ca. 400m HU, 40-60min zum Sattelberg dort kommt man gleich nach einem Zaun auf die Grenzkammstraße; diese führt immer am Hang entlang; runter geht es über einen gutem Schotterweg teilweise asphaltiert; Weiter nach Sterzing auf der Westseite der Autobahn (schmale Straße am Hang) über den Jaufenpaß sind wir die normale Straße hinauf + auf der anderen Seite auch wieder runter
3.Tag: St. Martin - Meran – Ultental – St.-Gertraud - Kirchbergtal - Rabbi-Joch (2487) - Haselgruber-Hütte (2425) - Piazzola (Val di Sole) - Male – Dimaro (100Km, 2500-2600m HU)
Streckenart: bis St.-Gertraud Straße, dann immer dem Forstweg folgen und all die beschilderten Abkürzungen für Wanderer ignorieren; erst bei ca. 1900m kommt eine steile Rampe (1. Schiebestück), der Forstweg endet bei ca. 2200m, ab hier links den Trail mit den vielen Steintürmen entlang, die Hütte liegt kurz hinter dem höchsten Punkt; schieben rauf: ca. 40-60min runter: je nach Fahrkönnen bis 15min, wenn man runter den Forstweg erreicht hat geht es diesen immer weiter bis man ins Tal kommt; an einer T-Kreuzung unten links weiter zur Hauptstraße nach Male; Straße nach Dimaro
4.Tag: Dimaro - Pso. Campo Carlo Magno (1681) - Madonna di Campiglio - Val d' Agola - Pso. Bregn del'Ors (1836) - Rif. Ghedina - Stenico - Ponte Arche – Sarche – Padergnone (ca. 20Km vor Torbole) (77Km, 2100-2200m HU)
Streckenart: ab der 1. Kehre führt nach Madonna ein beschilderter Forstweg mit vielen Kehren, hinter Madonna über eine Straße ca. 50m HU unterhalb der Galerie dann ca. 500m Trail und man kommt wieder auf einen Schotterweg, unten ist es beschildert Richtung „Lago Agola“; am See entlang hinten rechts hinauf zum Pso. Bregn del'Ors (1836) schieben rauf: 30-40min; oben links ca. 2Km Trail auf gleicher Höhe dann rechts zu einer Almhütte ab dort Forstweg, ab Rif. Ghedina Straße;
Rückfahrt:
5.Tag: Padergnone - Trento - über Etschtal Radweg Trento – Bozen – Meran (Zug + Bus bis Reschenpass) - Nauders (118Km, 500-600m HU)
Streckenart: an der Etsch entlang führt ein breiter (ca. 2-3m) Radweg geteert (zum Teil gibt es auf beiden Seiten einen Weg der bessere ist anfangs meist auf der Ostseite vor Bozen geht es dann links beschildert Radweg nach Meran (auch geteert fast immer entlang Etsch und den Bahngleisen. Dieser Radweg heißt „Via – Claudia“ und geht bis über den Reschenpaß weiter bis nach Landeck
6.Tag: Nauders – Landeck – Imst - Fernpas – Garmisch - Murnau den Rest mit dem Zug (168Km, 1100-1200m HU)
Streckenart: Von Nauders bis Pfunds ist kein Radweg dort muss man über die Hauptstraße (Eine große Lücke suchen und dann geht es mit hohem Tempo hinab) hinter Pfunds links hinauf, vor Ried rechts, und ab Prutz links der Hauptstraße immer „Via – Claudia“ (beschildert Radweg meist geteert); Radweg Landeck – Imst; ab Imst Radweg nach Nassereith – Fernsteinsee dort den Römerweg oben am Schloss vorbei hinauf zum Frenpaß

Jaufenpaß: (Kein Höhenprofil)
Von Sterzing 987m bis Passhöhe 2085m durchgehend (nach dem 1.Km) recht gleichmäßige Steigung meist um 8% (Maximal 12%) Gesamt: 1107m HU auf 15.5Km

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Der Weg der zu dem Bösen Bauern führt |
Der Grenzkammweg |
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Die erste Karserne oben am Grenzkamm |
Der Grenzkammweg |
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Die Abfahrt nach Gossensaß |
Die Abfahrt nach Gossensaß (Anfang) |
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Der Weg zum Rabbijoch |
Trail oben auf dem Weg zum Rabbijoch |
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Trail runter vom Rabbijoch |

Am Passo Bregn diesen Trail weiter
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8. Tag: SA 19.8. 26 + 70Km 800 + 1200-1400m HU (Ankunft + Nachmittagstour) Strecke: Rif. Lancia (1825m) auf E5 links die Wiese hoch - Trail am Grad zum Rif. Geh. A. Papa (1930m) erst E5(105) dann 105B runter zu Sette Croci (7Kreuze) (2077m) dann Trail 120 auf gleicher Höhe bis Selletta Comando (2075m)- Palon (2230m) – runter Rif. Geh. A. Papa – Strada degli Eroi - Passo Pian delle Fugazze (1162m) dort kleinere Str. nehmen - Camposilvano (1005m) + Nachmittagstour Rovereto + zurück Kommentar: Morgens vorm Start ein Schauer sonst erst trocken ab ca. 11:00Uhr sonnig; von der Hütte fährt man besser hoch zur Malga und dort über den Wiesenweg bis Bocchetta delle Corde (ca. 1.2Km, 1900m) ab dort über Kehren hoch schieben bis ca. (2.4Km, 2030m), ab hier Trail auf gleicher Höhe mit kurzen Rampen rauf + runter bis Sella Piccolo Rolle (5Km, 2111m) weiter auf 105b bis Selletta del Grovigilo (5.7Km, 2077m) - 7Kreuze (5.8Km) – Trail bis zur Kirche bei Selletta Comando (6.5Km, 2075m); auf diesem Trail sieht man immer wieder Stollen und Unterstände aus dem 1. Weltkrieg; steiler und grober Forstweg zum Palon und wieder zurück; weiter runter zum Rif. Geh. A. Papa, dort Pause und Besichtigung des Anfangs von der Strada del Gallerie; Abfahrt über viele Kehren mit Tunnels (bis ca. 1650m sehr grober Weg); vom Passo Pian delle Fugazze (1162m) Straße bis Camposilvano (1005m) und dort in eine Pension; (9:15 – 14:00Uhr) Nachmittags Fahrt nach Rovereto um uns nach den Zügen zu erkundigen und über Nebenstraßen zurück nach Camposilvano ÜF 20€ / HP 35€ (14:30 – 20:00Uhr) |
Rif. Lancia |
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